Buchvorstellung „Why We Quilt“

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Das Buch „Wy We Quilt“ von Thomas Knauer (*) hat mich schon nach dem ersten Durchlesen nachhaltig beeindruckt und mich einige Wochen nicht losgelassen. Eigentlich wollte ich hier eine reine Buchvorstellung schreiben, aber damit konnte ich das Thema nicht einfach abschließen. Deswegen geht es hier weniger um eine Inhaltsangabe, sondern mehr um das eigentliche Thema des Buches.

Thomas Knauer hat verschiedene Quilter interviewt und zu ihren Beweggründen befragt, warum sie quilten. Die Antworten sind in dem Buch in 6 Kapitel zusammengefasst: Wir quilten…

  • um uns der Tradition verbunden zu fühlen,
  • um unsere Kreativität zu erkunden und auszudrücken,
  • um uns der Konsumgesellschaft zu widersetzen,
  • um eine Verbindung zu unseren Liebsten zu schaffen,
  • um die Welt zu verändern und
  • weil wir einfach nicht anders können.
Inhaltsverzeichnis „Why We Quilt“

Die Antworten der Quilter werden mit vielen Fotos ihrer Werke untermalt, welche dem Leser häufig einen direkten Bezug zu den Beweggründen geben (Making a Statement). Manche große Namen der Szene bekommen dabei etwas mehr Raum (Voices of Quilting), aber auch Ausflüge in die Geschichte des Quiltens (A Piece of History) sind eingebunden.

Selbstverständlich kann es durch das breite Themenspektrum nicht immer ausführlich in die Tiefe gehen, aber für die Gesamtkomposition des Buches sind die Exkurse zur Geschichte und z.B. zu Block- Designs unglaublich wichtig. Es gibt den Kontext um die Aussagen der unzähligen Designer zu ihrer Motivation einzuordnen oder in einem anderen Licht zu sehen.

Als Europäer ist einem die Bedeutung dieses Hobbies, dieser Kunst, dieses Handwerkes nämlich häufig gar nicht so bewusst. Es ist nicht in unserer Kultur verankert, wir sind häufig nicht völlig selbstverständlich mit Quilts in unseren Familien aufgewachsen und in unserem Alltag und unserer Wahrnehmung tauchen Quilts nicht ununterbrochen auf.

Natürlich kennt man in Europa das Hobby „Patchwork und Quilten“, und es gibt Gilden, Zeitschriften, Bücher, Geschäfte usw. Aber mir geht es hier um die Kultur, um das Leben mit Quilts, um die Selbstverständlichkeit ihrer Existenz.

So was kann man doch kaufen!

Wer von euch kennt eine der folgenden Fragen: Warum nähst Du Quilts? Was machst Du dann damit? Was, so teuer soll der sein? Beim schwedischen Möbelhaus bekomme ich so eine Decke für 50€. Darf ich den waschen? Kann ich den mit ins Bett nehmen? Dürfen da Flecken draufkommen? 

Wenn ich Quilts verschenke gebe ich mittlerweile eine Anleitung für den Gebrauch mit, weil genau die oben beschriebene Unsicherheit herrschte. Was darf ich mit einem Quilt machen? Meine Antwort: ALLES! Was Du willst! Nur weil es eine Handarbeit ist, heißt es ja nicht, dass es an die Wand gehangen oder in den Schrank gelegt werden muss.

Vor einigen Jahren habe ich einen Double Wedding Ring Quilt für ein befreundetes deutsch- amerikanisches Paar genäht. Die amerikanischen Gäste kommentierten das Design, die Bedeutung, erzählten von ihren eigenen Double Wedding Ring Quilts oder ihren Müttern/ Omas/ Tanten die ebenfalls Quilts nähen. Die deutschen Gäste waren zwar auch voll des Lobes, aber die Fragen gingen ausschließlich um das „was“, „wie“ und „warum“ und welchen Teil ich denn fertig gekauft hätte…

Und da sind wir wieder beim „Warum?“ und warum wir uns so schwer damit tun, es unserer Umgebung zu erklären. Ich denke, Patchwork und Quilten wird als Hobby wahrgenommen, als Handarbeit, ganz selten auch als Kunst. Aber warum macht man das, Stoff zerschneiden um ihn wieder zusammenzunähen? Warum reißt in den USA die Begeisterung rund um das Quilten seit Generationen nicht ab und hier haben wir Probleme uns zu erklären?

Noch vor 10-15 Jahren wurde man noch schräg angeschaut, wenn man gesagt hat, dass man gerne näht. Es hatte ein verstaubtes Image, welches durch das Internet und Dawanda erst ganz langsam modernisiert wurde. Heute gehört es zum guten Ton sich in der Elternzeit eine Nähmaschine zuzulegen und Pumphosen für die Kleinen zu nähen. Oder zu stricken, zu häkeln, eigene Kleidung zu nähen – alles, um der Konsumgesellschaft etwas entgegenzusetzen und zu entschleunigen.

Aber warum nun „Decken“, wenn wir in Europa doch kulturell so wenig Bezug dazu haben? Das kann jeder von uns nur ganz individuell für sich beantworten und genau dort setzt das Buch an.

Warum ich quilte!

Mich hat von Anfang an das Design gereizt. Ich fand geometrische Formen schon als Kind absolut faszinierend, habe ganze Seiten mit sich wiederholenden Mustern vollgezeichnet und habe die Seiten aus dem „Remember“ Katalog wie Schätze gehortet. Und dann kam Pinterest und ich fand amerikanische Blogs über modernes Patchwork und Quilten. Genäht hatte ich sowieso schon und die Kombination dieser zwei Passionen war das Tor in eine andere Welt. 

Heather Givans – Footnote Quilt (Link)

Zwischenzeitlich hatte ich dann jedoch die glorreiche Idee ein Fernstudium anzufangen und mein jetziger Mann zog für seine Promotion 500 km weit in den Süden. Zeit zum Nähen war also knapp und meine Gefühle fuhren häufig Achterbahn. Vier Jahre später, den Bachelor in der Tasche und mit den Nerven am Ende, fing ich endlich an intensiv zu quilten.

When Life gives You Scraps, Make a Quilt.

Ungefähr zur gleichen Zeit fand ich neben den Blogs Instagram als Quelle der Inspiration. Doch welchen User- Namen sollte ich nehmen? Teile wieder zusammensetzen, flicken, aus vielen kleinen Teilen etwas Neues, Ganzes erschaffen: Pieces To Patch. Für mich immer noch der Inbegriff meines Warums: Es hat mich wieder ganz gemacht und tut es auch heute immer wieder. 

Die Kombination aus der Ästhetik, der Möglichkeiten, die Befriedigung aus dem handwerklichen Arbeiten mit Stoff und Faden, die Vielschichtigkeit des Prozesses (die Mathematik im Designprozess, die Farb- und Stoffauswahl, Präzision im Zuschnitt, das (häufig) repetitive Nähen, das körperlich anstrengende Basten und schließlich die Euphorie, wenn das Binding angenäht ist) und das Wissen etwas geschaffen zu haben, was bleibt, lassen mich nie daran zweifeln, meine Bestimmung gefunden zu haben. Ja, das klingt hochtrabend für „nur ein Hobby“, aber genau das ist es eben nicht. 

Um es mit Latifah Saafir zu sagen „I quilt because I have to.“ Die konkreten Gründe ändern sich mit jeder Lebensphase, die Antwort auf mein „Warum“ bleibt die gleiche.

Zusammenfassung von Thomas Knauer

Hilft das nun dem Rest der Welt dieses „Hobby“ zu verstehen? Nein. Aber es hilft mir, selbstverständlicher mit den Nachfragen umzugehen und als kleines Sprachrohr dieser riesigen Kultur zu fungieren, die mein Leben noch nachhaltig beeinflusst hat.

Deswegen liegt das Buch (*) nun bei uns im Wohnzimmer, gut sichtbar und frei zugänglich.

Und nun interessiert mich natürlich eines ganz besonders: warum quiltet ihr? Was ist eure Geschichte, eure Motivation, was macht euch besonders viel Freude? Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn wir uns mehr darüber austauschen würden – es ist eine so spannenden Frage.

In diesem Sinne, fröhliches Nähen!

Friederike

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9 Antworten

  1. Warum ich quilte? Da bin ich noch am Anfang. Ich mag das Patchworken. Wunderschöne Stoffe zerschneiden und zu etwas Wunderschönem wieder zusammennähen, aus klein mach groß. Und ganz ehrlich, ich mag das Geräusch beim Aufspulen- das ist die schnellste Entspannung für mich und das Rattern der Nähmaschine ist für mich wie Beethoven hören. Wirklich! Ich tauche ab in eine andere Welt und tauche auf und hab mit meinen Händen etwas geschafft. Ja und dann gibt es noch meine Lehrerin, die mich so liebevoll in die Patchworkwelt eingeführt hat. Ja und ich nähe jetzt sogar das Binding per Hand an, damit es schön aus. Für mich ist Patchwork/Quilten ein Stück Lebensqualität, wie beim Läufer dieses Hochgefühl nach einem langen Lauf.

  2. Das hast Du schön zusammengefasst… ich finde auch, das Buch gibt tolle Impulse! In Europa hat Quilten einfach eine andere Bedeutung und Geschichte. Irgendwie bringt Einen das auch manchmal in Erklärungsnot, ich habe auch schon mal versucht, der Frage in einem Blogpost auf den Grund zu gehen…“weil es Freude macht“ ist aber auch ein seeeehr guter Grund.

  3. Liebe Friederike,
    Das hast du so schön und passend gesagt: Es hat dich wieder ganz gemacht.
    Das Nähen und Quilten macht mich ganz! Es entspannt mich und läßt mich nach einem anstrengenden Tag richtig runter kommen – und nebenbei entsteht noch etwas tolles!
    Viele Leute in meinem Umfeld verstehen das nicht – „dieses Gefummel“ heißt es oft, aber das Ergebnis erfreut dann doch die meisten. Ich mache weiter, egal was die „Ungläubigen „ denken – für mich ist es das tollste „Hobby“ der Welt!
    Happy sewing 🙂

  4. Wieviel Text darf man hier eigentlich reinpacken? Also, genäht habe ich schon als 8jährige, meine Tante ist Schneiderin, meine Mutter hat auch viel genäht. Von daher war das normal. Als ich auf eine weiterführende Schule gehen wollte, habe ich ganz altbacken Hauswirtschaft gewählt. Das kann man immer brauchen. Nähen war da Hauptfach. Als ich auszog zu Hause, war klar, dass ich mir sofort eine Nähmaschine kaufe. Allerdings habe ich nie wieder den Zugang gefunden.
    Erst 20 Jahre später, als mein Mann mich nötigte für den Wohnwagen etwas zu nähen, kam ich wieder drauf. Im Rückblick muss ich sagen, es lag wirklich auch an der Nähmaschine. Die alte ging kaputt und mit der Neuen war es fast wie eine Offenbarung. Dann kam das eine zum anderen.
    Vor einigen Jahren dann bin ich völlig unbedarft auf die Nadelwelt in Karlsruhe gefahren. Und das war der Punkt an dem es mich komplett erwischt hat. Diese Quilts waren wie ein Traum für mich. Ich wandelte regelrecht durch die Gänge, und das einzige, was mir durch den Kopf ging war „DAS will ich auch können!“ Gleich dort habe ich mir ein Nähkit besorgt für einen kleinen Wandquilt. Das hat so viel Spaß gemacht. Und der Stolz das fertige Teil zu zeigen, unbeschreiblich. Ich nähe/patchworke/quilte weil es mir Entspannung verschafft. Und Stolz. Auch Anerkennung. Vor allem aber finde ich es toll Sachen schenken zu können, die absolut auf das Gegenüber passen.
    Spannend finde ich immer die Reaktionen von vielen. „Also, ich kann ja nicht nähen. Und Zeit hätte ich ja auch nicht dafür.“ Ich sage dann auch immer, nicht jeder MUSS nähen können. Das ist mein Hobby, meine Art zu entspannen, das hat nix mit „Ich kann etwas, was du nicht kannst.“ zu tun. Und ich finde z. B. fernsehen echt öde. Daher die Zeit. Über Zeit ließe sich sicherlich auch mal ein Artikel schreiben…
    Andere laufen Marathon, das kann ich nicht. Und? Wo ist das Problem? Eben, keines. Ich habe nun was gefunden, was mir absolut gut tut. Jedem tut was anderes gut. Das versuche ich immer zu vermitteln.

  5. Hallo zusammen…. Patchwork?… Furchtbar!!!!… Ich, bis ich das Projekt der 6 Köpfe entdeckte. Völlig fasziniert verfolgte ich die ersten zwei Monate und dann war es um mich geschehen. Stoffe wurden gekauft, Zubehör aufgestockt und von da an hab ich mich versucht in die Thematik einzuarbeiten. Patchwork war bis dato für mich furchtbar altbacken, ich wusste nicht das es auch anders geht. Ich liebe es modern, geradlinig und mit frischen Farben. Mittlerweile hab ich den ersten Quilt fertig, das zweite Top wartet auf das Quilting und ein drittes Top ist in Arbeit, nicht weniger als der Bernina Qal von Dorte und Andrea ( ich neige zur Überschätzung meiner Fähigkeiten 🤣🤪). Ich nähe manchmal morgens schon kurz vor der Arbeit, ein paar wenige Nähte, das erdet mich und macht mich froh. Nicht mehr, nicht weniger. Es macht mich froh!

  6. Ich habe in den letzten Wochen auch viel darüber nachgedacht und trotzdem finde 8ch wahrscheinlich noch immer nicht die richtige Worte, um alles auszudrücken. Zum einen bin ich tatsächlich abhängig, süchtig nach dieser Zeit an der Nähmaschine. Fragt meine Familie. Die wissen, wie unruhig und unzufrieden, zu ihrem Leidwesen auch unangenehm, ich werden kann, wenn ich zu wenig me-time mit Stoffen und meiner Maschine verbringe. Patchwork und Quilting ist das Kreativeste, das ich mir vorstellen kann. Stoffe zu kombinieren, zu sehen, wie aus einer Idee etwas ganz einzigartiges entsteht… Dieser Prozess ist einfach nur wunderbar. Und vielleicht verstehen auch Deutsche irgendwann, dass ein Quilt 1000fach mehr ist, als eine Decke.

  7. Hallo zusammen,

    Ein richtig toller Beitrag, vielen Dank dafür!

    „Aber das ist doch so viel Arbeit!“ höre ich oft. Für mich ist es aber keine Arbeit, sondern tiefe Entspannung. Mit dem Quilten habe ich für mich den perfekten Ausgleich zu meinem eher abstrakten Beruf gefunden. Der gesamte kreative Prozess ist so erfüllend. Was möchte ich wie und mit welchen Stoffen umsetzen, das repetitive Zuschneiden, das nähen, das Layout…einfach alles. Ok…auf das Basting könnte ich auch verzichten;) Aber dass ich mal freiwillig und sogar sehr gerne irgendwas mit der Hand nähe, hätte ich niemals für möglich gehalten. Ich habe viele Jahre ausschließlich Kleidung genäht und da war es für mich immer ein Graus, wenn ich mal einen Saum mit der Hand annähen musste. Der krönende Abschluss eines Projektes ist dann für mich das Annähen des Bindings mit der Hand. Momentan (also seit Wochen) quilte ich sogar ein großes Projekt mit der Hand. Von 21 Blöcken sind nur noch zwei übrig und ich ertappe mich dabei, wie ich es immer noch hinauszögere, damit es einfach noch länger dauert und noch nicht fertig wird…ziemlich verrückt eigentlich; irgendwie geht’s bei mir nicht vorrangig um das Endprodukt sondern um den Entstehungsprozess…

    Die totale Entschleunigung, den Kopf komplett frei bekommen: der #nähenistmeinyoga trifft es für mich auf jeden Fall!

  8. Warum quilte ich? Mein erstes Projekt der „Jetzt-Zeit“ war ein Kinderquilt für unser erstes Patenkind. Schon vorher habe ich über die Hauswirtschaft und im Fasching immer mal die Maschine bewegt, aber das war es schon. Und mit dieser ersten Decke fing es an, das Internet bot so viele Möglichkeiten. Und ich probierte für mich aus und las und merkte: mir fehlen ein paar Gleichgesinnte. In einem Forum traf ich dann auf so viele liebe Frauen, mit denen ich bis heute in persönlichen Kontakt stehe und die ich nicht mehr missen will. Ich habe so liebe Freundinnen durch das Nähen bekommen. Dies ist eine große Bereicherung für mich. Und dann ging es los. Mit gemeinsamen Messebesuchen und Treffen. Man sah wunderbare Quilts in Formen und Farben die einem immer mehr Input bescherten. Das muss ich probieren und das will ich auch mal machen… die klassischen Muster neu zu interpretieren wie es die letzten Jahre immer mehr zu sehen war, gibt im Moment einen richtigen Kick. Und ich habe meine Liebe zu Linealen entdeckt. Sei es beim Zuschnitt oder zum Quilten ich liebe meine Lineale. Und seit ich meine Zeit in Patchwork investiere vergehen selten mehrere Tage an denen ich die Nähmaschine nicht bewege. Es gibt mir einfach einen inneren Ausgleich und macht mich glücklich. Es gibt noch viel zu nähen … ich freu mich drauf.
    Eure Patricia (Allgäumädel)

  9. Die Frage habe ich mir seit ich angefangen habe zu quilten so oft gestellt…….. mir ist das ein bischen schwer das deutsch richtig zu sagen, aber am nähesten ist das in folgende Worte zu fassen: beim nähen(patchworken, quilten) lasse ich die Selle baumeln…….. es bringt mir die Ruhe, Freude in die hektische Tage und kann mich auf schoenen Dingen erfreuen………..und ich fuelle mich Gluecklich.
    Das Erklärungspotential ist in unseren Ländern sehr gross. Ich habe das auch zu Hause. Vor cca 2 Jahren haben wir neue Nachbarn bekommen und da habe ich gehoert wie mein Papa der Nachbarich erzält:“ ja sie hat so ein seltsames Hobby, sie kauft so schoene Stoffe, sie zerschneidet sie zu ganz kleinen Stuecken und dann näht sie sie wieder zusammen. Das ist so schade um die schoenen Stoffe….“, aber ich muss sagen, wenn ich Ihm ein fertigen Quilt zeige, dann sagt er auch immer, das der grade der schoenste der ich genäht habe ist…….:-)
    Jana

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